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Älteste farbige Darstellung des Tiroler Landeswappens um 1280 auf Schloss Tirol, über dem Eingang zur Oberkapelle.

Terra Intermontana

Bis ins Hochmittelalter war "Intermontana" bzw. "Terra inter montes" die gebräuchliche Bezeichnung unseres Landes. Durch den Erbvertrag, den Herzog Otto VIII. von Andechs Meranien mit seinem Schwiegervater, Graf Albert III. von Tirol schloss, kamen die "intermontana", die "im Gebirge" gelegenen Ländereien der Andechser im Juni 1248 an Graf Albert III. von Tirol.

Als dieser 1253 starb, fiel dessen Erbe zu gleichen Teilen an seine beiden Töchter. Elisabeth, die inzwischen den aus Franken stammenden Grafen Gebhard von Hirschberg geheiratet hatte, erhielt die Besitzungen nördlich der Prienner Brücke bei Landeck sowie nördlich der Holzbrücke bei Oberau-Franzensfeste im Eisacktal. Ihrer Schwester Adelheid, die mit Graf Meinhard III. von Görz verheiratet war, wurden dagegen die südlich davon gelegenen Güter und Rechte zugesprochen. Da aber auch Elisabeths Ehe mit dem Hirschberger kinderlos blieb, sollten diese Güter nach ihrem Tod im Jahr 1256 an ihre Schwester Adelheid und deren Görzer Gemahl fallen.

Auf diese Weise konnte im Lauf des 13. Jahrhunderts im Alpenraum aus Tiroler, Andechser und Görzer Besitzungen jene Herrschaft entstehen, die man bald als das "Land Tirol" bezeichnete.




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